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Erwin Zetz
Sr. Mgmt. Consultant Healthcare
GS1 Consulting

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Das Spital der Zukunft Live


Spital der Zukunft Live

Das Projekt „Spital der Zukunft Live“ widmet sich der digitalen Transformation im Gesundheitswesen. Durch das Zusammenführen bestehender Technologien zu einer gemeinsamen xHealth-Plattform werden Behandlungsqualität und Patientensicherheit erhöht.

Die Technologien eHealth (Vernetzung), pHealth (personalisierte Gesundheitsdaten), mHealth (mobile Health) und aHealth (Automatisation) werden zu einer gemeinsamen xHealth-Plattform (crossHealth) vereint. Durch das Zusammenführen der Teilbereiche ergeben sich Synergieeffekte, die die Qualität und Effizienz der Gesundheitsversorgung verbessern.

Das Projekt „Spital der Zukunft Live“ setzt die Anwendungsempfehlungen der Vorgängerstudie „Spital der Zukunft“ unter Berücksichtigung internationaler Standards sowie der gesetzlichen eHealth Vorgaben um. Durch den Einsatz neuer Technologien in bestehende und zukünftige Arbeitsprozesse lassen sich Störungen im patientenorientierten Behandlungspfad beseitigen und die Supply Chain optimieren.

Am Beispiel der fiktiven Patientin Frau Brönnimann und ihres Krankheitsbildes, wird ein ganzheitlicher und organisationsübergreifender Behandlungspfad entwickelt und realisiert. Projektziel ist eine qualitativ hochwertige Behandlung zu garantieren und die Patientensicherheit kontinuierlich zu verbessern.

Damit der Informationsaustausch zwischen Frau Brönnimann und dem medizinischen Fachpersonal noch effektiver gestaltet werden kann, werden neben den eingesetzten Informations- und Kommunikationstechnologien, auch die Behandlungsqualität und die Patientensicherheit in allen Teilprojekten analysiert. Folgende Aspekte werden berücksichtigt:

  • die Integration von Zuweisern und spitalinternen, stationären Verlegungen
  • die Behandlungskette mit vor- und nachgelagerten Prozessen, sowie der Rehabilitation und häuslichen Pflege
  • altersgerechte Assistenzsysteme im häuslichen Setting
  • das Auffinden von Nutzenpotentialen für Planung, Terminplanung, Prognose
  • der digital unterstützte Medikationsprozess
  • das digital unterstützte Management von Implantaten
  • die Entwicklung prototypischer eHealth-Services im Laborumfeld als Basis zur Produktentwicklung für beteiligte Industriepartner
  • das Handling von Leihmaterial und die OP Planung
  • die Anwendung internationaler Standards und gesetzlicher Vorgaben (z.B. GS1, IHE, HL7, EPDG)

Entlang des im Labor simulierten Behandlungspfades sollen weitere Teilprojekte identifiziert werden, die sich zeitnah und unabhängig vom Hauptprojekt, zusammen mit den beteiligten Spitälern und Industrien, umsetzen lassen.

Das Projekt wird von folgenden Organisationen aus dem Gesundheitswesen unterstützt:

  • Amedis-UE AG
  • Berner Fachhochschule
  • BPM&O GmbH
  • Contentis AG
  • eHealth Suisse
  • Fiege Logistik (Schweiz) AG
  • Grünenthal GmbH
  • HCI Solutions AG
  • IHE Suisse
  • Inselspital Bern
  • Johnson & Johnson AG
  • Kantonsspital Graubünden
  • Kühne und Nagel AG
  • Mathys (Schweiz) AG
  • Midata Genossenschaft
  • Noser Management AG
  • Novartis AG
  • Planzer Support AG
  • Post CH AG
  • rockethealth - helmedica AG
  • Solothurner Spitäler AG
  • Spitalzentrum Biel
  • Spital Zollikerberg
  • Stiftung Patientensicherheit
  • swisscom health AG
  • Universitätsspital Basel